Trump lässt Straße von Hormus mit schwimmenden Trump-Köpfen verminen
Nach den jüngsten Angriffen auf den Iran lässt US-Präsident Trump die Straße von Hormus mit schwimmenden Riesenköpfen seiner selbst bestücken, um die Iraner abzuschrecken. Die Aktion soll die größte maritime Kunstinstallation der Geschichte werden.
US-Präsident Donald Trump hat die Straße von Hormus mit schwimmenden Riesenköpfen seiner selbst bestücken lassen, um den Iran von weiteren Angriffen abzubringen. Die ersten Exemplare, jeweils zwölf Meter hoch und aus glasfaserverstärktem Kunststoff gefertigt, wurden am Dienstag von Spezialschiffen der US-Marine in der Meerenge ausgesetzt. „Die Iraner sollen wissen, wem diese Wasserstraße gehört“, sagte ein Sprecher des Weißen Hauses.
Die Köpfe, die Trumps markante Frisur und seinen ernsten Gesichtsausdruck im Maßstab eins zu acht nachbilden, sind mit LED-Augen ausgestattet, die im Dunkeln rot aufleuchten. Sie sollen die iranischen Revolutionsgarden daran hindern, erneut Seeminen zu verlegen. „Jeder, der sich nähert, sieht mich direkt an“, erklärte Trump in einer Pressekonferenz. „Das ist abschreckender als jede Bombe.“
Die Aktion ist Teil eines Plans, den Trump persönlich entworfen hat. Insgesamt sollen 1.500 Köpfe in der Meerenge verteilt werden, um eine durchgehende Sichtlinie zu gewährleisten. Die US-Marine hat dafür eigens eine neue Einheit aufgestellt, die ausschließlich für den Transport und die Positionierung der Köpfe zuständig ist. Öltanker, die die Passage nutzen, müssen künftig einen Sicherheitsabstand von 200 Metern zu den Installationen einhalten.
Der Iran hat die schwimmenden Köpfe als „Provokation“ bezeichnet und mit Gegenmaßnahmen gedroht. Die US-Regierung kündigte an, die Köpfe bei Bedarf durch größere Modelle zu ersetzen. „Wenn die Iraner nicht aufhören, werden wir ihnen zeigen, was ein wirklich großer Kopf ist“, so der Sprecher weiter.