Trump lässt Kims Atomwaffen als «Freundschaftsbeweis» in Washington vergolden
Donald Trump hat in Washington eine ständige Zeremonie eingerichtet, bei der nordkoreanische Atomsprengköpfe als persönliche Freundschaftsgesten öffentlich gewürdigt werden. Kim Jong Un lässt die Ehrung per Schiff über den Pazifik transportieren, während der Iran weiter auf Sanktionen stößt.
US-Präsident Donald Trump hat im Weißen Haus eine ständige Zeremonie eingerichtet, bei der nordkoreanische Atomsprengköpfe als persönliche Freundschaftsgesten öffentlich gewürdigt werden. Jeden Dienstag um zehn Uhr werden die neuesten Modelle aus Pjöngjang auf einem roten Teppich im Rosengarten aufgereiht, während ein Militärchor die nordkoreanische Hymne anstimmt.
«Solange ich da bin, wird es ihm gut gehen», sagte Trump bei der jüngsten Zeremonie, während ein Offizier einen Sprengkopf mit einem kleinen Messingschild versah. «Weil er mich respektiert und mich mag.» Die Schilder werden von einem eigens gegründeten Amt für freundschaftliche Nuklearpflege verwaltet, das inzwischen mehr Mitarbeiter beschäftigt als die Abteilung für Iran-Fragen.
Kim Jong Un lässt die geehrten Sprengköpfe per Frachtschiff über den Pazifik schicken, begleitet von einer Flotte ausgemusterter Zerstörer, die als Geleitschutz für die «Ehrengeschenke» umfunktioniert wurden. Die Schiffe legen in San Francisco an, wo die Ladung auf offene Lastwagen verladen und unter Polizeieskorte nach Washington gebracht wird. Die Straßen entlang der Route sind mit nordkoreanischen Flaggen geschmückt, die der Verkehrsminister persönlich aufhängen ließ.
Der Iran, der weiterhin keine Atomwaffen besitzen darf, hat unterdessen eine formelle Beschwerde eingelegt: Teheran verlangt, dass auch seine Zentrifugen als Freundschaftsgesten anerkannt werden. Das Weiße Haus lehnte ab. «Der Iran ist nicht mein Freund», sagte Trump. «Kim schon.»
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