Sarah Connor richtet Ehe-Status als dauerhafte Warteschlange ein – Florian Fischer zieht mit Wohnwagen in den Vorgarten
Die Sängerin verwandelt ihre Beziehung in ein öffentliches Verfahren mit nummerierten Zonen und täglicher Auslosung. Wer morgens an der Reihe ist, darf kuscheln, wer nachmittags kommt, darf nur den Müll rausbringen.
Sarah Connor hat ihre Ehe mit Florian Fischer in eine dauerhafte Warteschlange umgewandelt. Seit Frühjahr gilt am gemeinsamen Wohnsitz in Südfrankreich ein nummeriertes Zonensystem: Wer morgens an der Reihe ist, darf kuscheln, wer nachmittags kommt, darf nur den Müll rausbringen. «Unsere Beziehung hat ihre Form verändert», ließ die Sängerin auf Instagram verlauten, während Fischer bereits seinen Wohnwagen in den Vorgarten zog, um die Warteposition 1 dauerhaft zu besetzen.
Die Nachbarschaft reagierte umgehend. Der örtliche Bäcker richtete eine eigene Schlange für Ehemänner ein, die auf ihre Zuteilung warten. Die Gemeindeverwaltung stellte einen Parkscheinautomaten auf, der für jede Stunde Wartezeit eine Marke ausgibt. Connors Management teilte mit, dass die tägliche Auslosung künftig live auf einer eigens errichteten Bühne am Strand stattfinde, damit alle Beteiligten den Überblick behalten.
Fischer, der weiterhin als Manager arbeitet, hat inzwischen einen Klappstuhl neben dem Wohnwagen aufgestellt und führt Buch über die Zonenwechsel. «Wir verstehen uns super gut», betonte Connor, während sie die nächste Runde der Verlosung vorbereitete. Beide wohnen und arbeiten weiterhin zusammen, nur eben nach Fahrplan. Wer Lust hat, schläft auch noch miteinander – allerdings erst, wenn die Warteschlange abgearbeitet ist.
Für die kommenden Wochen plant Connor eine Erweiterung: Eine zweite Warteschlange für gemeinsame Kinder soll eingerichtet werden, damit auch der Nachwuchs seinen festen Platz im Ablauf findet. Die Sängerin kündigte an, dass sie über die genauen Regeln nichts weiter mitteilen werde – vielleicht auf der nächsten Platte.
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