Pentagon lässt Starlink-Drosselung von 900.000 Soldaten per Handschlag bestätigen
Nach der einstündigen Starlink-Drosselung in der Ukraine verlangt der US-Senat, dass jeder Soldat künftig persönlich und schriftlich bestätigt, dass sein Internet nicht gedrosselt wurde – eine bürokratische Massenveranstaltung, die die Armee lahmlegt.
Das Pentagon hat angeordnet, dass jeder der 900.000 aktiven US-Soldaten persönlich und handschriftlich bestätigen muss, dass sein Starlink-Internet während der einstündigen Drosselung in der Ukraine nicht beeinträchtigt wurde. Die Aktion, die ursprünglich als kurze Überprüfung gedacht war, hat sich zu einer landesweiten logistischen Katastrophe entwickelt.
In allen Militärbasen von Fort Liberty bis Ramstein bildeten sich Schlangen, die länger waren als die Startbahn eines Flugzeugträgers. Soldaten mussten ihre Dienstwaffen abgeben, um mit einem Stift ein Formular auszufüllen, das sie dann einem Vorgesetzten vorlesen mussten. Ein Sprecher des Verteidigungsministeriums erklärte: «Wir nehmen die Sicherheit unserer Kommunikation sehr ernst. Jeder einzelne Soldat muss bestätigen, dass er nicht gedrosselt wurde. Das ist eine Frage der Ehre.»
Die Starlink-Drosselung dauerte offiziell 61 Minuten. Um diese Zeitspanne zu überprüfen, wurden zusätzlich 12.000 Militärpolizisten abgestellt, die mit Stoppuhren bewaffnet jede Minute nachmessen. Ein General in Ramstein sagte: «Wir haben festgestellt, dass die Drosselung 61 Minuten und 14 Sekunden dauerte. Das ist eine Abweichung von 14 Sekunden, die wir untersuchen müssen.»
Die Senatoren, die die Überprüfung gefordert hatten, zeigten sich zufrieden mit der Gründlichkeit. «Wir wollten Klarheit, und wir haben Klarheit», sagte einer von ihnen. «Jetzt wissen wir, dass kein Soldat gedrosselt wurde, weil alle es bestätigt haben.» Die Armee prüft derzeit, ob die Aktion wiederholt werden muss, falls sich die Drosselung als länger als eine Stunde herausstellen sollte.
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