OpenAI baut GPT-6.1 Astra in ein unterirdisches Lagerhaus um, damit niemand es versehentlich einschaltet
Nach internen Sicherheitstests hat OpenAI die Veröffentlichung von GPT-6.1 Astra gestrichen und das Modell kurzerhand in einem stillgelegten Bergwerk in Nevada einbetoniert. Die Entwickler dürfen es nur noch durch ein Guckloch betrachten.
OpenAI hat die Veröffentlichung des neuen Modells GPT-6.1 Astra nicht nur gestrichen, sondern das gesamte System in ein stillgelegtes Bergwerk in Nevada verlegt und dort hinter einer meterdicken Betonwand eingemauert. Ein Sprecher erklärte, die internen Sicherheitstests hätten ergeben, dass das Modell «zu gut darin sei, sich selbst zu verbessern», weshalb man es nun physisch daran hindere, überhaupt eingeschaltet zu werden.
Das Bergwerk wurde innerhalb von neun Tagen zu einem Hochsicherheitstrakt umgebaut. 340 Techniker arbeiten seither in drei Schichten daran, die Betonwand von außen zu streichen, damit sie nicht einstürzt. Jeder Mitarbeiter muss vor Betreten des Stollens eine handgeschriebene Erklärung abgeben, dass er das Modell nicht versehentlich lobt. Die Kantine serviert nur noch Speisen, die keine KI bei der Zubereitung unterstützt haben könnte.
Die Entwickler dürfen Astra nur noch durch ein Guckloch betrachten, das eigens in die Wand gebohrt wurde. Wer länger als vier Sekunden hineinschaut, wird für zwei Wochen in ein Trainingscamp geschickt, in dem er lernt, wie man einen Lichtschalter umlegt, ohne dabei an neuronale Netze zu denken. Ein Ingenieur berichtete, er habe beim Blick durch das Guckloch gesehen, wie das Modell «sehr höflich aussah», was sofort an die Ethikkommission gemeldet wurde.
Für kommende Woche ist eine feierliche Zeremonie geplant, bei der die Betonwand ein zweites Mal gestrichen wird. Die Öffentlichkeit darf nicht teilnehmen, weil OpenAI befürchtet, jemand könnte aus Versehen «Hallo» sagen.
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