Merz und Macron lassen Verbrenner-Pakt von 400.000 EU-Beamten gleichzeitig einlochen – Brüssel riecht nach Benzin
Beim EU-Gipfel einigen sich Merz und Macron auf einen Autopakt: Mehr Verbrenner, weniger China. Die Umsetzung gerät außer Kontrolle, als sämtliche Dienstfahrzeuge der EU-Kommission auf Verbrennungsmotoren umgerüstet werden und ein permanenter Benzingipfel einberufen wird.
Brüssel – Kanzler Merz und Präsident Macron haben auf dem EU-Gipfel einen Autopakt besiegelt, der die europäische Autoindustrie retten soll. Noch in derselben Nacht ordnete die EU-Kommission an, sämtliche Dienstfahrzeuge der Institutionen auf Verbrennungsmotoren umzurüsten – vom Kleinwagen bis zum Mannschaftsbus. Der Geruch von Superbenzin liegt seitdem über dem Berlaymont-Gebäude.
Um den Pakt zu feiern, rief Ratspräsident Costa einen permanenten «Benzingipfel» aus, der jeden Morgen um sieben Uhr mit laufenden Motoren beginnt. Die 400.000 Beschäftigten der EU-Institutionen erhalten eine Dienstpflicht: Jeder muss einmal pro Woche eine Spritztour mit einem Verbrenner unternehmen, um die Nachfrage anzukurbeln. Die ersten Kolonnen rollen bereits im Kreisverkehr vor dem Europäischen Parlament.
Macron setzte durch, dass jedes Fahrzeug, das in der EU verkauft wird, zu mindestens 87 Prozent aus europäischen Teilen bestehen muss. Die Folge: In ganz Europa entstehen neue Fabriken für Auspuffrohre, Vergaser und Zündkerzen. In Straßburg wurde ein Parkhaus abgerissen und durch eine Raffinerie ersetzt, die direkt an den Plenarsaal grenzt.
Die chinesische Regierung reagierte verstimmt und kündigte an, ihre Elektroauto-Exporte nach Europa künftig mit dem Fahrrad zu liefern. Merz konterte: «Wir haben genug Benzin für alle.» Der Gipfel soll nächste Woche fortgesetzt werden – dann mit einer Sonderrunde für Dieselfahrzeuge.
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