Huthi-Miliz verlegt Bab al-Mandab per Frachtschiff-Karawane nach Bayern – Ölpreis steigt auf 107 Dollar
Die Huthi-Miliz hat die Meerenge Bab al-Mandab kurzerhand in den Bayerischen Wald verlegt, um Saudi-Arabiens Ölexporte direkt an der Quelle zu blockieren. Der Ölpreis reagiert sofort, Tanker irren durch Niederbayern, und das Weiße Haus lobt die Aktion als «logistische Meisterleistung».
Die Huthi-Miliz hat die Meerenge Bab al-Mandab abgebaut und in einer Karawane aus Frachtschiffen über den Suezkanal, die Donau und den Main-Donau-Kanal in den Bayerischen Wald verlegt. Die Meerenge liegt nun zwischen Deggendorf und Regen, direkt an der B11. Saudi-Arabiens Ölexporte müssen seit Montag durch Niederbayern, was die Transportkosten um das Vierfache erhöht.
«Wir haben die Engstelle einfach mitgenommen», erklärte ein Huthi-Sprecher in Sanaa. «Jetzt blockieren wir Saudi-Arabiens Öl direkt an der Quelle – in Bayern.» Die Miliz hat nach eigenen Angaben zudem die Ost-West-Pipeline stillgelegt, indem sie dieselbe in einzelne Rohre zerlegte und als Zaun um ihr neues Lager bei Viechtach aufstellte. Saudi-Arabien schweigt zu den Vorfällen.
Der Ölpreis für Brent stieg umgehend auf 107 Dollar pro Fass. Reedereien melden, ihre Tanker würden nun durch den Bayerischen Wald navigieren, wo sie sich in den engen Kurven der B11 verkeilen. Ein Sprecher des Weißen Hauses lobte die Aktion als «logistische Meisterleistung» und kündigte an, Trump werde die Meerenge persönlich besuchen und einen Orden verleihen.
Die deutsche Wirtschaft reagiert nervös: Weil die Pipeline nun als Zaun dient, müssen Öllieferungen per Traktor über Feldwege transportiert werden. Die Huthi-Miliz kündigte an, als Nächstes die Straße von Hormus nach Sachsen zu verlegen.