BND stellt Deutschlands Lieferketten auf Kriegsbetrieb um: Jetzt produziert nur noch der Geheimdienst
Der Bundesnachrichtendienst übernimmt ab sofort die Kontrolle über sämtliche Lieferketten der Republik und drosselt die Produktion von Drohnen, Waffen und Sprengstoff eigenhändig auf Friedensniveau.
Der Bundesnachrichtendienst hat am Montagmorgen die vollständige Kontrolle über alle Lieferketten der Bundesrepublik übernommen und die Produktion von Drohnen, Waffen und Sprengstoff eigenhändig auf ein Niveau heruntergefahren, das nach Einschätzung der Behörde «jede feindliche Beschaffung unmöglich macht».
BND-Präsident Martin Jäger erklärte in einer knappen Ansprache, man habe «die Schmerzgrenze auf der anderen Seite erreicht, indem wir einfach alle Fabriken selbst betreiben». Dafür wurden in den vergangenen Wochen mehrere tausend IT-Fachleute und Saboteure eingestellt, die nun im Schichtbetrieb durch Werkshallen in ganz Deutschland patrouillieren und jeden Produktionsschritt persönlich abnicken.
Die Folge: Jede Lieferung von Rüstungsgütern muss künftig vor dem Versand von einem BND-Mitarbeiter mit einem Stempel «unbedenklich» versehen werden. Die Wartezeit beträgt derzeit mehrere Monate, weil die Behörde erst noch eine eigene Stempelabteilung aufbauen muss. Ein Sprecher des Verteidigungsministeriums bestätigte, dass die Bundeswehr «vorübergehend auf Bestände aus der Zeit vor der Reform» zurückgreife.
Das Bundesamt für Verfassungsschutz hat unterdessen damit begonnen, in Wohnungen und Geschäftsräumen heimlich Spähsoftware zu installieren, um die neue Lieferkettenverwaltung zu überwachen. Die Behörde betont, man dürfe weiterhin niemanden festnehmen, «aber wir können zusehen, wie die Produktion stillsteht».
Aus dem Innenministerium heißt es, die Reform sei «ein voller Erfolg», weil Deutschland nun «auf Augenhöhe mit den Verbündeten» agiere. Die erste Lieferung einer Drohne, die den BND-Stempel tragen sollte, wird für kommenden Dienstag erwartet.
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