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Bayern München lässt Supercup-Trophäe per Drohne zum Mars fliegen

Nach dem 2:1-Sieg im Franz-Beckenbauer-Supercup schickt der FC Bayern die Trophäe per Raumfrachter ins All. Die UEFA prüft, der DFB schweigt, und Dortmund fordert eine Neuauflage im Orbit.

FC Bayern Munich

München/Dortmund – Der FC Bayern München hat den Franz-Beckenbauer-Supercup gewonnen und die Trophäe umgehend per wiederverwendbarer Trägerrakete vom Typ „MiaSanRocket“ in eine Umlaufbahn um den Mars geschossen. Vereinspräsident Herbert Hainer erklärte vor der Presse, der Pokal werde dort oben „für alle Ewigkeit die bayerische Überlegenheit im Weltraum dokumentieren“.

Die Rakete startete um 23:47 Uhr vom Trainingsgelände an der Säbener Straße, begleitet von einem Feuerwerk, das laut Innenministerium „genehmigungsfrei“ war, weil es sich um „sportliche Folklore“ handele. Die Bundeswehr richtete eine Sonderkommission „Orbitaler Fußball“ ein, die den Flugkörper bis zum Mars begleiten soll; Kommandeurin Brigitte Zypries sagte, man habe „keine Kosten gescheut, um den Pokal vor Dortmunder Zugriffen zu schützen“.

Borussia Dortmund protestierte umgehend beim Internationalen Sportgerichtshof und forderte eine Neuauflage des Supercups „unter Schwerelosigkeit“, da nur dort „faire Bedingungen“ herrschten. Der DFB kündigte an, ein Regelwerk für „interplanetare Pokalübergaben“ zu erarbeiten, während die UEFA eine Sondersitzung einberief, um zu klären, ob ein Pokal, der den Planeten verlassen hat, noch als „gewonnen“ gilt. Der Marsrover „Perseverance“ sendete bereits erste Bilder, die einen silbrig glänzenden Gegenstand neben einem Krater zeigen; die NASA sprach von „ungewöhnlichen Reflexionen“, der FC Bayern von „Beweis für die Überlegenheit des Münchner Spielstils“.

Bundestrainer Jürgen Klopp, der das Spiel am Spielfeldrand verfolgt hatte, wurde mit den Worten zitiert: „Ich habe schon viel gesehen, aber noch nie einen Pokal, der schneller weg war als der Abpfiff.“ Die Dortmunder Fans verbrannten derweil symbolisch ihre Dauerkarten und forderten, den Supercup künftig „am Äquator auszuspielen, wo die Schwerkraft geringer ist“. Der FC Bayern hat bereits angekündigt, den Pokal im nächsten Jahr „persönlich auf dem Mond entgegenzunehmen“ – als „Zeichen der Demut“.

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