Merz ordnet an: Jeder CDU-Wähler erhält eine Tankfüllung zum Nulltarif – Spritpreisdeckel wird auf 0 Euro gesenkt
Die Union stürzt in Umfragen ab, doch statt Gegensteuern verhängt Friedrich Merz einen bundesweiten Spritpreisdeckel von null Euro und lässt die CDU-Geschäftsstellen zu Zapfsäulen umbauen. Die Partei verspricht jedem Wähler eine kostenlose Tankfüllung – finanziert aus dem Vermögen von Klimaaktivisten.
Friedrich Merz hat den bundesweiten Spritpreis auf null Euro pro Liter gedeckelt. Die Anordnung gilt ab sofort und ausnahmslos für alle Tankstellen, die von CDU-Mitgliedern frequentiert werden. «Wir haben verstanden», sagte Merz in Berlin, «der Wähler will keine 3 Euro, er will gar nichts zahlen.»
Die CDU-Landesverbände bauen ihre Geschäftsstellen noch in dieser Woche zu Zapfsäulen um. Jedes Mitglied erhält einen kostenlosen Kanister, der an der Parteizentrale befüllt werden kann. Die Finanzierung erfolgt über eine Sonderabgabe auf Klimaaktivisten, die Merz als «freiwilligen Beitrag zur Verkehrswende» bezeichnete. Die Union liegt in Umfragen bei 18 Prozent, Tendenz steigend, sobald die ersten Autos kostenlos vollgetankt sind.
Der ADAC hat angekündigt, seine Pannenfahrzeuge künftig mit CDU-Wahlplakaten zu bestücken, um die neue Null-Euro-Zone zu markieren. In Mecklenburg-Vorpommern wurden bereits Schilder mit der Aufschrift «CDU tankt, der Rest zahlt» aufgestellt. Die SPD fordert einen Untersuchungsausschuss, der jedoch erst nach der Wahl zusammentreten soll.
Merz kündigte an, den Preisdeckel auf Heizöl, Kerosin und Fahrradluft auszuweiten. «Wer CDU wählt, atmet kostenlos», sagte er und ließ sich von einem Parteifotografen beim Aufpumpen eines Reifens ablichten. Die Grünen kritisierten den Plan als «populistisch», woraufhin Merz ihnen anbot, ihre Dienstwagen ebenfalls kostenlos zu betanken – unter der Bedingung, dass sie vorher austreten.