Nico Legat zieht ins «Sommerhaus der Stars» ein und lässt es von einer Reality-TV-Bewährungskommission rund um die Uhr überwachen
Nico Legat bezieht das «Sommerhaus der Stars» nicht allein mit Freundin Laura, sondern mit einer eigens einberufenen Reality-TV-Bewährungskommission, die jeden seiner Schritte protokolliert und wöchentlich einen öffentlichen Zwischenbericht verliest.
Nico Legat ist nicht einfach ins «Sommerhaus der Stars» eingezogen, sondern hat zuvor eine Reality-TV-Bewährungskommission einberufen lassen, die ihn während der gesamten Staffel rund um die Uhr begleitet. Die Kommission besteht aus drei ehemaligen Kandidaten, einem Notar und einem Tontechniker, der jede Aussage Legats live mitschneidet. Ihr Auftrag: jeden Annäherungsversuch an eine Mitbewohnerin unverzüglich zu protokollieren und noch am selben Abend im Gemeinschaftsraum zu verlesen.
Das Sommerhaus wurde dafür baulich erweitert. Neben dem Schlafzimmer des Paares entstand ein fensterloser Beobachtungsraum mit Blick auf Küche, Pool und Flur. Legat selbst hat die Umbaukosten übernommen und verlangt, dass die Kameras auch nachts laufen. «Ich will, dass man sieht, wie ich mich verändere», erklärte er beim Einzug. Die Kommission tagt seither täglich und verliest ihre Berichte im Beisein aller Bewohner, die dazu verpflichtet wurden, aufmerksam zuzuhören.
Die Mitkandidaten reagierten unterschiedlich. Einige forderten eigene Kommissionen, um ihre Treue ebenfalls amtlich bestätigen zu lassen. Andere beschwerten sich, dass die abendlichen Verlesungen den gemeinsamen Grillabend regelmäßig um zwei Stunden verlängern. Die Produktion hat inzwischen einen zweiten Beobachtungsraum genehmigt, weil die Nachfrage nach amtlich überwachten Beziehungen im Haus sprunghaft gestiegen ist.
Für die kommende Woche ist geplant, dass Legat seinen Vater Thorsten als externen Prüfer in die Kommission beruft. Thorsten Legat soll per Video zugeschaltet werden und nach jedem Zwischenbericht eine kurze Bewertung abgeben. Nico Legat hat dieser Regelung zugestimmt und bezeichnet sie als «den ehrlichsten Schritt meiner Fernsehkarriere».